An American in Paris

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Die lebhaften Pariser Straßen kurz vor Einbruch der Dunkelheit, wenn sich die Stadt in eine düstere Kulisse verwandelt. Realität und Traum werden Eins: aus der Tristheit der Nacht erheben sich längst verlorene Orte.

Überirdische Musik erklingt mit dem Morgenlicht. Fahrt in die Vorstadt. Alles, was von der Liebschaft bleibt, ist Bitterkeit und Streit. Zurück in die Stadt, inmitten hupender Taxis unter dem blauen, französischen Himmel. In dieser ausgelassen Stimmung blickt unser Protagonist voller Melancholie auf das zurück, was er zurückgelassen hat.

Programm

Erwin Schulhoff (1894-1942): Hot Sonate (1930)
für Altsaxophon und Klavier (15′)

Maurice Ravel (1875-1937): Ma mere l’oye (1908/10)
arr. für Sopransaxophon und Klavier von C. Papandreopoulos (14’)

Claude Debussy (1862-1918): Images (zweites Buch) (1907)
für Klavier Solo (11′)
– Cloches à travers les feuilles (mélancolie diffuse)
– Et la lune descend sur le temple qui fût
– Poissons d’or

Pause

Claude Debussy: Syrinx (1913)
arr. für Sopransaxophon (3′)

Ned Rorem (*1923): Picnic on the Marne (1983)
für Altsaxophon und Klavier (15′)

George Gershwin (1898-1937): An American in Paris (1928)
arr. für Sopran-, Alt und Tenorsaxophon und Klavier von C. Papandreopoulos (16’)